Die wichtigsten Themen
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Gebäude effizient sanieren
Die BEG Einzelmaßnahmen umfassen unter anderem Lüftungsanlagen, Heizungsoptimierung, Gebäudenetze, Umwälzpumpen und bestimmte Heizkörper und Speicher.
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Effiziente Wärmenetze
Förderung für den Aufbau und die Transformation von Wärmenetzen. Relevant sind unter anderem Wärmepumpen, Solarthermie, Biomassekessel und Wärmespeicher.
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Energieberatung für Wohngebäude
Über die geförderte Energieberatung kann ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt werden. Er spielt auch bei bestimmten BEG-Förderungen eine Rolle.
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Energieeffizienz im Unternehmen
Unternehmen können bei Investitionen in effizientere Technik unterstützt werden. Für SHK-Projekte sind beispielsweise Pumpen, Wärmepumpen, Solarthermie und Regelungstechnik interessant.
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Kälte- und Klimaanlagen
Gefördert werden bestimmte Maßnahmen zur Installation, Nachrüstung und Effizienzsteigerung stationärer Kälte- und Klimaanlagen.
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Heizungslabel
Auch Heizungsinstallateure dürfen unter bestimmten Voraussetzungen alte Heizgeräte mit dem Effizienzlabel kennzeichnen und erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung
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Energieberatung für Gewerbegebäude
Gefördert werden unter anderem Energieaudits und Beratungen für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme.
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Kraft-Wärme-Kopplung
Die Förderung umfasst KWK-Anlagen sowie Wärme- und Kältenetze und entsprechende Speicher. Vor allem für spezialisierte SHK-Betriebe relevant.
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Kälte- und Klimaanlagen
Die Förderung von Kälte- und Klimaanlagen unterstützt Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz stationärer Anlagen, die mit nicht-halogenierten Kältemitteln betrieben werden. Dazu zählen laut Förderkompass sowohl die Installation neuer Anlagen als auch Nach- und Umrüstungen sowie die Effizienz-Umrüstung von Kleinanlagen. Auch einzelne Anlagenkomponenten können berücksichtigt werden, wenn sie die Energieeffizienz weiter erhöhen.
Antragsberechtigt sind unter anderem Unternehmen, Kommunen, Schulen, Krankenhäuser und weitere öffentliche oder gemeinnützige Einrichtungen. Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt. Für den klassischen SHK-Betrieb ist das eher ein ergänzendes Thema – besonders relevant wird es für Betriebe, die selbst Kälte- und Klimatechnik anbieten oder mit spezialisierten Fachbetrieben zusammenarbeiten.
Für den Fachbetrieb interessant: Bei gewerblichen und öffentlichen Kunden kann die Förderung zusätzliche Investitionen in effizientere Klima- und Kältetechnik anstoßen.
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Kraft-Wärme-Kopplung
Das Förderprogramm zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) umfasst drei Bereiche: KWK-Anlagen, Wärme- und Kältenetze sowie Wärme- und Kältespeicher. Bei KWK-Anlagen wird der erzeugte Strom unter bestimmten Voraussetzungen über einen KWK-Zuschlag vergütet. Auch der Neu- und Ausbau entsprechender Netze und Speicher kann gefördert werden.
Antragsberechtigt sind die Betreiber der jeweiligen Anlagen, Netze oder Speicher. Für viele klassische SHK-Betriebe ist KWK daher eher ein Spezialthema, kann aber bei größeren Energieversorgungsprojekten, gewerblichen Anlagen oder Wärmenetzen relevant werden.
Für den SHK-Handwerker interessant: Wer größere Heizungs- und Energieprojekte betreut, sollte die KWK-Förderung zumindest kennen, um entsprechende Vorhaben beim Kunden frühzeitig einordnen zu können.
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Energieberatung für Gewerbegebäude
Mit der Bundesförderung für Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme werden Unternehmen dabei unterstützt, Einsparpotenziale zu erkennen und geeignete Effizienzmaßnahmen vorzubereiten. Gefördert werden unter anderem Energieaudits, Energieberatungen für Nichtwohngebäude sowie Contracting-Orientierungsberatungen.
Antragsberechtigt sind unter anderem Unternehmen – ausdrücklich auch Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen – sowie Kommunen, gemeinnützige Organisationen und Freiberufler. Für SHK-Handwerker ist das Programm vor allem indirekt relevant, da eine Energieberatung technischen Modernisierungsbedarf an einem Gewerbegebäude aufzeigen kann.
Für den SHK-Betrieb interessant: Aus einer Energieberatung können konkrete Folgeprojekte an der Gebäudetechnik entstehen, die anschließend geplant und umgesetzt werden müssen

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