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BAFA Förderkompass 2026 für SHK-Handwerker

Was davon Deine Baustelle betrifft

Welche Förderprogramme sind für Deinen SHK-Alltag relevant? Wir fassen die wichtigsten Inhalte aus dem BAFA Förderkompass 2026 zusammen und zeigen Dir, welche Maßnahmen und Bauteilgruppen genannt werden und welche Programme für Deine Kunden oder Deinen Betrieb interessant sind.


Am 5. August 2026 hat das BAFA den neuen Förderkompass 2026 veröffentlicht. Er bietet einen kompakten Überblick über aktuelle Förderprogramme rund um Energie, Effizienz und wirtschaftliche Transformation. Wir haben die für SHK-Handwerker besonders relevanten Inhalte für Dich zusammengefasst und auf die Themen fokussiert, die im Arbeitsalltag und bei Kundenprojekten wirklich wichtig sind.
Den Kompletten Förderkompass findest du direkt bei der BAFA: https://www.bafa.de/SharedDocs/Downloads/DE/Bundesamt/foerderkompass.html

Die wichtigsten Themen

  • Gebäude effizient sanieren

    Die BEG Einzelmaßnahmen umfassen unter anderem Lüftungsanlagen, Heizungsoptimierung, Gebäudenetze, Umwälzpumpen und bestimmte Heizkörper und Speicher.

  • Effiziente Wärmenetze

    Förderung für den Aufbau und die Transformation von Wärmenetzen. Relevant sind unter anderem Wärmepumpen, Solarthermie, Biomassekessel und Wärmespeicher.

  • Energieberatung für Wohngebäude

    Über die geförderte Energieberatung kann ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) erstellt werden. Er spielt auch bei bestimmten BEG-Förderungen eine Rolle.

  • Energieeffizienz im Unternehmen

    Unternehmen können bei Investitionen in effizientere Technik unterstützt werden. Für SHK-Projekte sind beispielsweise Pumpen, Wärmepumpen, Solarthermie und Regelungstechnik interessant.

  • Kälte- und Klimaanlagen

    Gefördert werden bestimmte Maßnahmen zur Installation, Nachrüstung und Effizienzsteigerung stationärer Kälte- und Klimaanlagen.

  • Heizungslabel

    Auch Heizungsinstallateure dürfen unter bestimmten Voraussetzungen alte Heizgeräte mit dem Effizienzlabel kennzeichnen und erhalten dafür eine Aufwandsentschädigung

  • Energieberatung für Gewerbegebäude

    Gefördert werden unter anderem Energieaudits und Beratungen für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme.

  • Kraft-Wärme-Kopplung

    Die Förderung umfasst KWK-Anlagen sowie Wärme- und Kältenetze und entsprechende Speicher. Vor allem für spezialisierte SHK-Betriebe relevant.

Gebäude effizient sanieren: BEG-Einzelmaßnahmen

Die Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) unterstützt energetische Maßnahmen an bestehenden Wohn- und Nichtwohngebäuden. Für SHK-Betriebe ist das Programm besonders relevant, weil der BAFA Förderkompass mehrere Maßnahmen und Bauteilgruppen ausdrücklich nennt.

Welche Maßnahmen sind für SHK-Handwerker relevant?

Bei der Anlagentechnik außerhalb der Heizung nennt der Förderkompass unter anderem die Erstinstallation oder Erneuerung von Lüftungsanlagen sowie Maßnahmen zur Betriebsoptimierung. Bei Nichtwohngebäuden können außerdem Kälteanlagen zur Raumkühlung eine Rolle spielen. Für Lüftungsprojekte lohnt sich daher ein Blick auf die Bereiche Kontrollierte Wohnraumlüftung und Lüftungsgeräte.

Besonders konkret wird der Förderkompass bei der Heizungsoptimierung. Genannt werden:

  • hocheffiziente Umwälzpumpen für Heizungen
  • der Austausch vorhandener Heizkörper durch Niedertemperaturheizkörper
  • Pufferspeicher mit Energieeffizienzklasse A oder A+
  • Staubabscheider für Biomassekessel

Auch die Errichtung, der Umbau und die Erweiterung eines Gebäudenetzes werden aufgeführt. Als Beispiele nennt das BAFA effiziente Wärmeerzeuger sowie Rohrleitungen und Übergabestationen.

Wer kann die Förderung nutzen?

Laut Förderkompass können nahezu alle Investoren einen finanziellen Zuschuss beantragen. Dazu gehören beispielsweise Hauseigentümer, Wohnungseigentümergemeinschaften, Contractoren, Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Kommunen. Für weitere Fördermöglichkeiten innerhalb der BEG-Einzelmaßnahmen verweist der BAFA Förderkompass zusätzlich auf die Seite der KfW.

Was bringt die Förderung dem SHK-Handwerker?

Für Dich als SHK-Handwerker ist die BEG EM vor allem deshalb interessant, weil sie energetische Sanierungen Deiner Kunden unterstützen und damit Investitionsentscheidungen erleichtern kann. Gleichzeitig hilft Dir das Wissen über die ausdrücklich genannten Maßnahmen dabei, Kunden besser einzuordnen und geplante Arbeiten in den größeren Zusammenhang einer energetischen Sanierung zu stellen.

Förderwissen kann damit zum Beratungsvorteil werden: Du weißt, bei welchen Maßnahmen sich für Deinen Kunden eine genauere Prüfung der aktuellen Förderbedingungen lohnt, ohne selbst eine Förderzusage geben zu müssen.


Mehr Informationen findest Du direkt beim BAFA: https://www.bafa.de/beg

Effiziente Wärmenetze

Die Bundesförderung für effiziente Wärmenetze (BEW) unterstützt den Neubau klimafreundlicher Wärmenetze und die Umstellung bestehender Netze auf eine treibhausgasneutrale Wärmeversorgung. Für SHK-Betriebe ist sie vor allem bei größeren Wärmeversorgungsprojekten interessant, da sowohl Wärmeerzeugung als auch Wärmeverteilung und die Übergabe an die versorgten Gebäude Teil der Förderung sein können.

Welche Maßnahmen sind für SHK-Handwerker relevant?

Die BEW besteht aus vier aufeinander aufbauenden Modulen. Besonders relevant für das SHK-Handwerk sind Modul 2 und Modul 3.

In Modul 2 werden der Neubau von Wärmenetzen mit einem hohen Anteil erneuerbarer Energien und Abwärme sowie die Transformation bestehender Wärmenetze gefördert. Die Förderung kann Maßnahmen von den Erzeugungsanlagen über die Wärmeverteilung bis zur Übergabe der Wärme an die angeschlossenen Gebäude umfassen.

Modul 3 betrifft konkrete Einzelmaßnahmen. Der Förderkompass nennt ausdrücklich:

Für diese Einzelmaßnahmen müssen bereits ein Transformationsplan oder eine Machbarkeitsstudie vorliegen und mindestens erste Maßnahmen aus Modul 2 umgesetzt werden.

Daneben unterstützt Modul 1 Transformationspläne und Machbarkeitsstudien. Modul 4 kann Betriebskosten für erneuerbare Wärmemengen aus Solarthermie-/PVT-Anlagen und strombetriebenen Wärmepumpen fördern, sofern die Anlagen zuvor im Rahmen von Modul 2 oder 3 gefördert wurden.

Wer kann die Förderung nutzen?

Antragsberechtigt sind unter anderem Unternehmen, Kommunen, kommunale Unternehmen und Eigenbetriebe, Zweckverbände, eingetragene Vereine und Genossenschaften. Auch Contractoren können unter bestimmten Voraussetzungen Anträge stellen. Die BEW richtet sich damit vor allem an Betreiber und Projektverantwortliche von Wärmenetzen und nicht an den klassischen privaten Hauseigentümer mit einer einzelnen Heizungsanlage.

Was bringt die Förderung dem SHK-Handwerker?

Für SHK-Betriebe kann die BEW vor allem zusätzliche Projektchancen rund um Wärmenetze und erneuerbare Wärmeerzeugung schaffen. Werden Wärmenetze neu aufgebaut oder bestehende Systeme umgestellt, entstehen Aufträge für die Installation und Einbindung von Wärmeerzeugern, Speichern sowie für die Wärmeverteilung bis zum Gebäude.

Förderwissen hilft Dir außerdem dabei, größere Kunden wie Unternehmen, Kommunen oder Contractoren frühzeitig auf relevante technische Möglichkeiten hinzuweisen und Deine Leistungen besser in entsprechende Wärmenetzprojekte einzuordnen.


Alle Details findest Du auf der BAFA-Seite: www.bafa.de/waermenetze

Energieberatung für Wohngebäude

Die Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude unterstützt Eigentümer und weitere berechtigte Personen dabei, energetische Sanierungen strukturiert zu planen. Im Mittelpunkt steht der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP), der aufzeigt, welche Maßnahmen sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden können.

Was wird gefördert?

Gefördert wird die Energieberatung für Wohngebäude. Im Rahmen der Beratung wird ein individueller Sanierungsfahrplan erstellt. Dieser kann entweder den Weg zu einer umfassenden energetischen Modernisierung oder eine schrittweise Sanierung über mehrere Maßnahmen hinweg darstellen.

Der iSFP ist damit vor allem ein Planungsinstrument. Er beschreibt aufeinander abgestimmte Sanierungsschritte und deren zeitliche Umsetzung.

Wer kann die Förderung nutzen?

Gefördert werden laut Förderkompass unter anderem:

  • Eigentümer von Wohngebäuden
  • Wohnungseigentümergemeinschaften
  • Nießbrauchsberechtigte
  • Mieter und Pächter

Zusätzlich können Wohnungseigentümergemeinschaften einen einmaligen Zuschuss erhalten, wenn die Ergebnisse der Beratung im Rahmen einer Eigentümerversammlung erläutert werden.

Was bringt die Energieberatung dem SHK-Handwerker?

Für Dich als SHK-Handwerker ist die Energieberatung interessant, weil sie konkrete Sanierungsprojekte vorbereiten kann. Aus einem iSFP können schrittweise Maßnahmen entstehen, bei denen später Heizungs-, Lüftungs- oder andere SHK-Arbeiten erforderlich werden.

Für die Beratung Deiner Kunden ist außerdem wichtig zu wissen, dass ein vorhandener iSFP bei bestimmten BEG-Einzelmaßnahmen eine Rolle spielen kann. Du kannst Kunden deshalb frühzeitig darauf hinweisen, eine geplante energetische Sanierung nicht nur technisch, sondern auch förderseitig prüfen zu lassen.


Weitere Informationen findest Du hier beim BAFA: https://www.bafa.de/ebw

Energieeffizienz im Unternehmen

Die Bundesförderung für Energie- und Ressourceneffizienz in der Wirtschaft richtet sich an Unternehmen, die ihren Energie- oder Ressourcenverbrauch durch effizientere Technik und Prozesse senken möchten. Für SHK-Betriebe ist das Programm gleich doppelt interessant: zum einen bei Projekten für gewerbliche Kunden, zum anderen bei Investitionen in den eigenen Betrieb.

Welche Maßnahmen sind für SHK-Handwerker relevant?

Der Förderkompass unterteilt das Programm in sechs Module. Für den SHK-Bereich sind insbesondere folgende Inhalte relevant:

  • Hocheffiziente Pumpen als Querschnittstechnologie beim Austausch bestehender Anlagen
  • Wärmepumpen, Solarkollektoranlagen, Geothermie-Anlagen und Biomassefeuerungsanlagen zur Erzeugung von Prozesswärme aus erneuerbaren Energien
  • Sensoren sowie Steuer- und Regelungstechnik für produktionsbezogene Energie- oder Umweltmanagementsysteme
  • Maßnahmen zur Nutzung von Prozessabwärme
  • die Elektrifizierung von Prozessen
  • bei kleinen Unternehmen der Austausch oder die Umrüstung fossil betriebener Anlagen auf rein elektrische Systeme

Bei der Prozesswärme gilt eine wichtige Einschränkung: Die erzeugte Wärme muss überwiegend für die Herstellung von Produkten oder die Erbringung von Dienstleistungen genutzt werden.

Wer kann die Förderung nutzen?

Grundsätzlich können private Unternehmen, kommunale Unternehmen und Unternehmen der Bundesländer antragsberechtigt sein. Für einzelne Module gelten zusätzliche Einschränkungen: Bestimmte Förderbereiche richten sich ausschließlich an kleine und mittlere Unternehmen, die Elektrifizierungsförderung in Modul 6 ausschließlich an kleine Unternehmen.

Die konkrete Förderhöhe hängt vom jeweiligen Modul, der Maßnahme und teilweise von der Unternehmensgröße ab. Der Förderkompass weist außerdem darauf hin, dass alternativ für bestimmte Vorhaben eine Förderung über einen KfW-Kredit mit Tilgungszuschuss möglich ist.

Was bringt die Förderung dem SHK-Handwerker?

Für Dich kann das Programm neue Ansatzpunkte bei Gewerbekunden schaffen. Investiert ein Unternehmen beispielsweise in effizientere Pumpentechnik, erneuerbare Prozesswärme oder die Nutzung von Abwärme, können daraus konkrete Planungs-, Installations- und Modernisierungsaufträge entstehen.

Gleichzeitig lohnt sich der Blick auf die Förderung für den eigenen SHK-Betrieb. Je nach Vorhaben können Investitionen in effizientere Technik förderrelevant sein.


Mehr zur Förderung erfährst Du direkt beim BAFA: https://www.bafa.de/eew

Heizungslabel

Mit dem Heizungslabel sollen ältere Heizkessel hinsichtlich ihrer Energieeffizienz gekennzeichnet werden. Ziel ist es, den Energieverbrauch transparenter zu machen und Eigentümer zum Austausch ineffizienter Geräte anzuregen. Für SHK-Handwerker ist das Thema besonders relevant, weil Heizungsinstallateure ausdrücklich als berechtigte Akteure genannt werden.

Was ist die Aufgabe beim Heizungslabel?

Für das Anbringen des Labels sieht der Förderkompass eine Aufwandsentschädigung vor. Dazu gehören:

  • das Anbringen des Etiketts am Heizgerät
  • die Übergabe der vorgesehenen Informationsbroschüre
  • die Information des Eigentümers oder Mieters über die Energieeffizienz des Heizgeräts

Als verpflichtete Akteure nennt der Förderkompass bevollmächtigte Bezirksschornsteinfeger. Darüber hinaus dürfen auch Heizungsinstallateure, Schornsteinfeger, Gebäudeenergieberater des Handwerks sowie Energieausweis-Ausstellungsberechtigte das Label anbringen.

Wie hoch ist die Aufwandsentschädigung?

Der Förderkompass nennt eine Aufwandsentschädigung von 8 Euro pro Heizungslabel zuzüglich Mehrwertsteuer.

Was bringt das Heizungslabel dem SHK-Handwerker?

Für Dich kann das Heizungslabel vor allem ein zusätzlicher Beratungsanlass im Kundentermin sein. Bei älteren Heizgeräten entsteht ein natürlicher Einstieg in das Gespräch über Energieeffizienz, Modernisierung und einen möglichen Heizungstausch.

Die direkte Vergütung pro Label ist zwar überschaubar, der größere Vorteil liegt daher eher darin, Modernisierungsbedarf frühzeitig zu erkennen und Kunden fachlich zu begleiten. Das Heizungslabel kann damit den Einstieg in weiterführende Beratung oder spätere Modernisierungsaufträge erleichtern.

Wichtig: Das Heizungslabel selbst ist keine Förderung für einen neuen Heizkessel oder ein bestimmtes Produkt. Gefördert beziehungsweise vergütet wird hier die Kennzeichnung und Information rund um das bestehende Heizgerät.


Alle Voraussetzungen und Details findest Du direkt beim BAFA: https://www.bafa.de/heizungslabel

Auch interessant

  • Kälte- und Klimaanlagen

    Die Förderung von Kälte- und Klimaanlagen unterstützt Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz stationärer Anlagen, die mit nicht-halogenierten Kältemitteln betrieben werden. Dazu zählen laut Förderkompass sowohl die Installation neuer Anlagen als auch Nach- und Umrüstungen sowie die Effizienz-Umrüstung von Kleinanlagen. Auch einzelne Anlagenkomponenten können berücksichtigt werden, wenn sie die Energieeffizienz weiter erhöhen.

    Antragsberechtigt sind unter anderem Unternehmen, Kommunen, Schulen, Krankenhäuser und weitere öffentliche oder gemeinnützige Einrichtungen. Privatpersonen sind nicht antragsberechtigt. Für den klassischen SHK-Betrieb ist das eher ein ergänzendes Thema – besonders relevant wird es für Betriebe, die selbst Kälte- und Klimatechnik anbieten oder mit spezialisierten Fachbetrieben zusammenarbeiten.

    Für den Fachbetrieb interessant: Bei gewerblichen und öffentlichen Kunden kann die Förderung zusätzliche Investitionen in effizientere Klima- und Kältetechnik anstoßen.

  • Kraft-Wärme-Kopplung

    Das Förderprogramm zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) umfasst drei Bereiche: KWK-Anlagen, Wärme- und Kältenetze sowie Wärme- und Kältespeicher. Bei KWK-Anlagen wird der erzeugte Strom unter bestimmten Voraussetzungen über einen KWK-Zuschlag vergütet. Auch der Neu- und Ausbau entsprechender Netze und Speicher kann gefördert werden.

    Antragsberechtigt sind die Betreiber der jeweiligen Anlagen, Netze oder Speicher. Für viele klassische SHK-Betriebe ist KWK daher eher ein Spezialthema, kann aber bei größeren Energieversorgungsprojekten, gewerblichen Anlagen oder Wärmenetzen relevant werden.

    Für den SHK-Handwerker interessant: Wer größere Heizungs- und Energieprojekte betreut, sollte die KWK-Förderung zumindest kennen, um entsprechende Vorhaben beim Kunden frühzeitig einordnen zu können.

  • Energieberatung für Gewerbegebäude

    Mit der Bundesförderung für Energieberatung für Nichtwohngebäude, Anlagen und Systeme werden Unternehmen dabei unterstützt, Einsparpotenziale zu erkennen und geeignete Effizienzmaßnahmen vorzubereiten. Gefördert werden unter anderem Energieaudits, Energieberatungen für Nichtwohngebäude sowie Contracting-Orientierungsberatungen.

    Antragsberechtigt sind unter anderem Unternehmen – ausdrücklich auch Kleinst-, kleine und mittlere Unternehmen – sowie Kommunen, gemeinnützige Organisationen und Freiberufler. Für SHK-Handwerker ist das Programm vor allem indirekt relevant, da eine Energieberatung technischen Modernisierungsbedarf an einem Gewerbegebäude aufzeigen kann.

    Für den SHK-Betrieb interessant: Aus einer Energieberatung können konkrete Folgeprojekte an der Gebäudetechnik entstehen, die anschließend geplant und umgesetzt werden müssen

Den Förderkompass komplett ansehen

Du möchtest Dir einen vollständigen Überblick über alle Förderprogramme verschaffen? Den kompletten BAFA Förderkompass 2026 findest Du direkt beim BAFA. Dort erhältst Du auch weiterführende Informationen zu den einzelnen Programmen und aktuellen Förderbedingungen.